Zukunftsperspektiven der Spreewaldregion

Jana Schimke besucht Lübben.
Im Rahmen ihrer Wahlkreistour besuchte CDU Bundestagskandidatin Jana Schimke gemeinsam mit Björn Lakenmacher (MdL) am 08.03.2013 die Spreewaldstadt Lübben. Im Mittelpunkt der Tagestour standen Fragen zur wirtschaftlichen Entwicklung, zur Fachkräftesituation und die Perspektiven der Stadt als Wohn- und Lebensstandort. "Ich bin heute auf Menschen getroffen, die sich als Arbeitgeber, Dienstleister und Unternehmer mit großem Engagement für Ihre Stadt einsetzen. Das genau macht die Spreewaldregion stark für die Zukunft. Meine Aufgabe ist es, dieses Engagement bestmöglich zu unterstützen", so Schimke.

Station des vom CDU Stadtverband organisierten Tages war zunächst das Autohaus Rentsch. Geschäftsführer Klaus-Peter Rentsch übergab der CDU Kanidatin eine Aufgabenliste für die Bundestagswahl, die er gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erstellt hat. Darauf fordert das Team u. a. bessere Bildung, mehr Einsatz in der Bekämpfung von Kriminalität oder auch eine transparentere Politik bei Großprojekten, wie dem BER oder Stuttgart 21.

Bei der K&S Seniorenresidenz „Haus Spreewald“ informierte sich Jana Schimke über die Pflegesituation in Lübben. "Pflege ist eines der Zukunftsthemen für Brandenburg. Dass es bei K&S bereits heute ein eigenes Gebäude für Demenzerkrankte gibt und ein weiteres geplant ist, zeigt, wo die Herausforderungen unserer älter werdenden Gesellschaft künftig liegen werden", so Jana Schimke. Beim Halt im Autohaus Rentsch machte das Mitarbeiter-Team deutlich, was es von der Politik erwartet: bessere Bildung, mehr Einsatz bei der Bekämpfung von Kriminalität oder auch eine transparentere Politik bei Großprojekten, wie dem BER. Jana Schimke sicherte zu, dass hier auf die CDU Verlass sei.

Weitere Schwerpunkte des Tages waren ein Besuch des ökologischen Landwirtschaftsbetriebes Muri GmbH sowie ein Gespräch mit Vertretern der TKS Lübben GmbH. Hier waren nicht nur die europäischen Rahmenbedingungen bei der ökologoschen Landwirtschaft Thema, sondern auch die Gefahrt und der Umgang mit der Spree-Verockerung.