Unterwegs im Wahlkreis: Zu Gast in Heideblick und Luckau

Am 7. Dezember 2012 war Jana Schimke im Landkreis Dahme-Spreewald unterwegs und besuchte die Gemeinde Heideblick und die Stadt Luckau. Im Gespräch mit den Bürgermeistern Frank Deutschmann aus Heideblick, Gerald Lehmann aus Luckau und ansässigen Gewerbetreibenden informierte sich Jana Schimke über die Situation vor Ort. "Das große Engagement unserer Bürgermeister, Gewerbetreibenden und ehrenamtlichen Helfer vor Ort sind die beste Voraussetzung dafür, dass unsere Städte und Gemeinden weiterhin attraktive Lebens- und Investitionsstandorte bleiben. So kann es uns tatsächlich gelingen, dem Trend der Abwanderung und einer älter werdenden Gesellschaft entgegenzuwirken", so Schimke.

In Heideblick kamen u. a. die wirtschaftliche Situation des Trink- und Abwasserzweckverbandverbandes Luckau, die derzeitige Sanierung der Kita "Pusteblume" in Gehren sowie die wirtschaftliche und demografische Entwicklung der Gemeinde zur Sprache. Jana Schimke vereinbarte mit Bürgermeister Deutschmann ein erneutes Treffen zu Beginn des Jahres 2013, bei dem verschiedene Vor-Ort-Besuche wichtiger Standortfaktoren in Heideblick anstehen.

Im Gespräch mit Bürgermeister Lehmann und Gewerbetreibenden aus Luckau ging es u. a. um Wege zur weiteren Stärkung und Entwicklung des Luckauer Stadtkerns und seine Verankerung als Wirtschaftszentrum in der Region. Ziel der Stadt Luckau ist es auch, durch Ideenreichtum und innovative Konzepte die Kaufkraft in der Stadt zu halten. Die kürzlich zwischen Luckau und Lübben geschlossene Tourismus-Partnerschaft soll zudem die touristischen Potenziale der Stadt weiter stärken. Eine weitere Station in Luckau war der Besuch des örtlichen Mehrgenerationenhauses. Jana Schimke informierte sich dabei auch über den Zusammenschluss verschiedener sozialer Beratungsstätten in Luckau zu einem neuen Frauen-Netzwerk. Gesprächsthemen waren hier insbesondere die wirtschaftliche und soziale Situation von Alleinerziehenden in Luckau. Das Mehrgenerationenhaus erfreut sich wachsender Beliebtheit und ist als Begegnungsstätte vor Ort nicht mehr wegzudenken.