Bundestag will Renteneinheit bis 2025

CDU-Brandenburg begrüßt Gesetzentwurf zur Angleichung der Rentenwerte

Mit dem am 28. April 2017 beratenen Gesetzentwurf zum Rentenüberleitungs-Abschlussgesetz will der Deutsche Bundestag bis 2025 die letzten Schritte zur kompletten Angleichung vollziehen. Gleichzeitig soll die höhere Bewertung der Löhne bei der Rentenberechnung im Osten abgesenkt werden.

Die stellvertretende Landesvorsitzende der CDU-Brandenburg und Bundestagsabgeordnete, Jana Schimke, sagt: „Dank der guten wirtschaftlichen Entwicklung steigen die Renten in den neuen Bundesländern bereits seit längerem an. Allein in 2016 stiegen die Renten um fast 6% und in 2017 um 3,5%. Mit der Angleichung der Rentenwerte sorgen wir nun für gleiche rechtliche Rahmenbedingungen in allen Landesteilen“, so Jana Schimke.

Bis zum Ende der Legislatur will der Deutsche Bundestag das Gesetz beschließen. Ab 2018 wird dann schrittweise sowohl der Rentenwert (Ost) angehoben und zeitgleich der Hochwertungsfaktor abgeschmolzen. Hiermit wird die derzeit bestehende Lücke von 4,3% beim Rentenwert geschlossen und ab 2025 ein einheitliches Rentensystem geschaffen.