Ausschüsse im Deutschen Bundestag: Wichtiges Signal für die Region

Die Bundestagsabgeordnete Jana Schimke wird künftig in den Ausschüssen „Arbeit und Soziales“ sowie „Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung“ im Deutschen Bundestag vertreten sein.

Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales wird Schimke an der künftigen Ausgestaltung des Rentensystems und der Alterssicherung sowie einer zukunftsorientierten Arbeitsmarktpolitik mitwirken. „Jetzt kommt es darauf an, die Vereinbarungen des Koalitionsvertrages in kluge und praktikable Gesetze umzusetzen. Das gilt sowohl für die Pläne zum Mindestlohn als auch für die Neuerungen in der Rentenpolitik. Im gesamten Wahlkreis, von Trebbin über Königs Wusterhausen, den Spreewald und darüber hinaus, wollen wir Beschäftigung stärken und nicht abwürgen“, so Schimke.

Die Bundestagsabgeordnete Jana Schimke wird künftig in den Ausschüssen „Arbeit und Soziales“ sowie „Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung“ im Deutschen Bundestag vertreten sein.

Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales wird Schimke an der künftigen Ausgestaltung des Rentensystems und der Alterssicherung sowie einer zukunftsorientierten Arbeitsmarktpolitik mitwirken. „Jetzt kommt es darauf an, die Vereinbarungen des Koalitionsvertrages in kluge und praktikable Gesetze umzusetzen. Das gilt sowohl für die Pläne zum Mindestlohn als auch für die Neuerungen in der Rentenpolitik. Im gesamten Wahlkreis, von Trebbin über Königs Wusterhausen, den Spreewald und darüber hinaus, wollen wir Beschäftigung stärken und nicht abwürgen“, so Schimke.

Zusätzlich ist Jana Schimke als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Hier stehen die langfristigen Ziele der Forschungs- und Bildungspolitik im Mittelpunkt, etwa bei der finanziellen Förderung, der Berufsbildung oder auch die Konsequenzen aus der PISA-Studie. „Wir müssen künftig darauf hinwirken, dass wieder mehr Schülerinnen und Schüler die Chancen einer dualen Ausbil- dung erkennen und nutzen. Ich spreche mit vielen mittelständischen Unternehmen bei uns vor Ort, die ausbilden möchten, jedoch keine geeigneten Bewerber mehr finden. Deshalb ist es wichtig, die Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen zu verbessern, aber auch die Unternehmen darin zu unterstützen, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren“, so Jana Schimke. „Mit der Technischen Hochschule Wildau verfügen wir im Wahlkreis über einen Hochschulstandort, der sich vor allem durch zukunftsorientierte Studiengänge und eine exzellente Ingenieurausbildung auszeichnet. Um dem Fachkräftemangel hier vor Ort entgegenzuwirken, ist es auch unsere Aufgabe, mehr Mädchen und junge Frauen für eine technische Ausbildung oder einen technischen Studiengang zu begeistern“, so Schimke abschließend.