Podiumsdiskussion zum Mindestlohn bei der Konrad-Adenauer-Stiftung

Am 6. Mai 2014 diskutierte Jana Schimke mit Vertretern der GRÜNEN, der FDP, des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) und des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) über die Ausnahmen und Auswirkungen des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns. Bei der Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin bekräftigte Jana Schimke ihre Position: „Der Mindestlohn muss am Ende auch danach bewertet werden, ob Arbeitsplätze erhalten oder abgebaut wurden“, so Schimke.

Als Vertreterin der neuen Bundesländer betonte Jana Schimke die unterschiedliche Ausgangslage in Ost- und Westdeutschland. Dazu zählen zum Beispiel die niedrigeren Durchschnittseinkommen oder die zum Teil deutlich höhere Arbeitslosenquote Ein Mindestlohn ohne notwendige Ausnahmen hätte drastischere Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation in Ostdeutschland.