Rentenpolitik im Zeichen der Generationengerechtigkeit

Schimke zu Gast bei der Jungen Union Dahme-Spreewald.

"Viele reden von sozialer Gerechtigkeit. Doch wer denkt an die Generationengerechtigkeit?" Mit dieser Frage eröffnete Bundestagskandidatin Jana Schimke die Diskussionsrunde mit der Jungen Union Dahme-Spreewald am Abend des 1. Februar 2013 in Königs Wusterhausen.

Schimke wies in ihrem Bericht darauf hin, dass das steuerfinanzierte Rentenpaket der SPD bis 2030 satte 90 Milliarden Euro zusätzlich kosten würde. "Nicht einmal die von der SPD geplanten Steuererhöhungen reichen zur Finanzierung dieser Rentenpläne aus. Neue Schulden und eine steigende Belastung vor allem auch der jungen Generation wären die Folgen dieser Politik." so Schimke.

Wenn Altersarmut sinnvoll bekämpft und vorgebeugt werden soll, dann muss dort angesetzt werden, wo sie droht zu entstehen: bei Schulabbrechern und Menschen ohne Berufsausbildung, bei Langzeitarbeitslosen oder auch Alleinerziehenden. "Unser Ziel muss sein, diese Menschen in Arbeit zu bringen. Durch Weiterqualifizierung oder Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann ein berufliches Vorankommen mit besseren Einkommenschancen ermöglicht werden. "Das wirksamste Mittel gegen Altersarmut ist Arbeit und Eigenvorsorge. Das gilt heute mehr denn je", so Schimke.