Neue Wege in der Familienpolitik gehen

Schimke diskutiert mit Bundestagskandidaten.
Auf Einladung des Bündnis für Familie in Königs Wusterhausen diskutierte Jana Schimke gemeinsam mit den Bundestagskandidaten von FDP, Grünen und Linken sowie einer Vertreterin der SPD die Perspektiven der künftigen Familienpolitik in Deutschland. "Familienfreundlichkeit ist der Schlüssel für mehr Kinder in Deutschland. Doch trotz jährlichen Ausgaben von über 200 Mrd. Euro für ehe- und familienpolitische Leistungen, ist es uns bisher nicht gelungen, die Geburtenrate sichtbar zu erhöhen. Das zeigt, dass wir in der Familienpolitik heute andere Antworten, als vor 50 Jahren benötigen. Nicht die Summe an Transfers sondern Investitionen in Infrastruktur und Bildung sind das, was am Ende zählt", so Jana Schimke in ihrem Eingangsstatement.

Königs Wusterhausen - "Mit dem Elterngeld und dem Ausbau der Kinderbetreuung hat die CDU die richtigen Weichen für mehr Familienfreundlichkeit und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelegt. Jetzt kommt es darauf an, diese Instrumente sinnvoll weiterzuentwickeln", so Schimke.

Während die Kandidaten ihre familienpolitischen Positionen dem Publikum präsentierten, war nur bei der SPD nicht das enthalten, was sonst drauf steht: Statt der Direktkandidatin wurde lediglich eine Vertretung geschickt.