Kinderbetreuung als Standortfaktor

Bundestagskandidatin zu Gast in Heideblick.
Im Rahmen ihrer derzeitigen Wahlkreistour besuchte CDU-Bundestagskandidatin Jana Schimke am 14. Februar 2013 die Gemeinde Heideblick. In Begleitung von Bürgermeister Frank Deutschmann kam sie ins Gespräch mit der Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Renate Kalweit, dem Vorsitzenden des Bildungsausschusses Dietmar Becker, Ortsvorstehern, Unternehmen, ehrenamtlichen Helfern sowie Beschäftigten verschiedener Kindertagesstätten. "Heideblick hat Vorbildcharakter für alle Gemeinden, die von Abwanderung betroffen sind. Ich habe heute Menschen kennengelernt, die mit viel Engagement und persönlichem Einsatz Heideblick als Lebens- und Arbeitsort attraktiv erhalten. Ihnen gilt meine politische Aufmerksamkeit, denn sie tragen mit zu dem bei, was unsere Gesellschaft im Kern zusammenhält", so Jana Schimke.

Schwerpunkt des Besuchs war auch die Umsetzung des Rechtsanspruches auf einen Betreuungsplatz ab 1. August 2013. Jana Schimke besuchte dazu die Kneipp-Kindertagesstätte Waldkobolde im Ortsteil Walddrehna sowie die Kita Regenbogen im Ortsteil Falkenberg. Jana Schimke sagt: "Zu den Realitäten im Landkreis Dahme-Spreewald zählt auch, dass im Norden die Plätze knapp werden, während die Kindertagesstätten hier noch weitere Kinder aufnehmen könnten. Aber gerade das kann eine Chance für Gemeinden wie Heideblick sein. Entscheidend für den Zuzug junger Familien sind heute nicht mehr nur Arbeitsplätze und eine gute Verkehrsinfrastruktur, sondern auch eine gute Kinderbetreuung vor Ort".

Weitere Station war der Landwirtschaftsbetrieb Birgit Wache im Ortsteil Wehnsdorf, wo sich Jana Schimke über die aktuellen Rahmenbedingungen bei der Rinderzucht und in der Landwirtschaft informierte. Auch besichtigte sie den Höllberghof bei Langengrassau. Mit Projektleiterin Marianne Balzer sprach sie über die Aktivitäten und das Angebot des ansässigen Fördervereins zur Umweltbildung und Vermittlung der Kulturgeschichte in der Region. Im Jugendclub Walddrehna gratulierte sie Jugendlichen zur selbständigen Renovierung ihrer Räumlichkeiten sowie zur Übergabe einer Spende durch Bürgermeister Frank Deutschmann.